Baku (die Altsadt, die Die Skyline und Promenade )
Suraxanı, Surachani (der Feuertempel Ateschgah)
Karte: https://www.nationsonline.org/oneworld/map/azerbaijan-political-map.htm Nations Online Project
Baku
Baku [ˈbaːku], aserbaidschanisch Bakı, ist die Hauptstadt Aserbaidschans in Vorderasien.
Mit 2,35 Millionen Einwohnern in der Stadtprovinz ist Baku die bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt des Landes und des gesamten Kaukasus.
Blick auf Baku und die Uferpromenade. Der Boulevard wurde 1909 angelegt, 1970 restauriert und auf eine Länge von 3,7 Kilometern erweitert.
Das Lotus-Gebäude im Vordegrund ist "Deniz Mall" - ein modernes Einkaufszentrum.
Die Skyline von Baku verbindet futuristische Wolkenkratzer mit der historischen Architektur.
Das Halbmondförmige Gebäude im Hintergrund ist das Crescent Hotel, das 2024 als Teil des The Crescent Development Project fertiggestellt wurde.
Das Hotel hat die Form einer gewölbten Mondsichel (Crescent Moon).
Es wurde auf einer künstlichen Insel direkt vor der Küste bei der Azadlıq-Plaza (Azadliq Square) errichtet.
Es wurden hunderte Pfähle bis zu 76 Meter tief in den Meeresboden eingelassen.
Das Hotelgebäude ist ca. 166 Meter hoch.
Neben dem Crescent Hotel gehört der Komplex aus dem Büroturm Crescent City (210 m) sowie dem Wohn- und Einkaufszentrum Crescent Place (170 m) zusammen.
Infos entnommen aus: google-KI Der Feuertempel Ateschgah in Surachani (Suraxanı).
ist ein historischer Feuertempel. Der Name Ateschgah bedeutet wörtlich übersetzt „Hort des Feuers“ oder „Feuerstätte“. Das natürliche ewige Feuer wurde durch austretendes Erdgas gespeist.
Der heute erhaltene fünfeckige, festungsähnliche Komplex mit Zellen und einer Karawanserei wurde im 17. und 18. Jahrhundert erbaut (das älteste Teilgebäude stammt aus dem Jahr 1713).
Der Ort war historisch mit dem Zoroastrismus (Feuerkult) verbunden und diente im 17. und 18. Jahrhundert vor allem als Kloster- und Pilgerstätte für hinduistische sowie sikhische Reisende aus Indien.
Nach der Inbetriebnahme von Erdölförderanlagen in der Umgebung und dem Erlöschen der natürlichen Gasquellen wurde die Anlage 1883 aufgegeben und fungiert seit 1975 als Museum.
Die Stätte steht auf der Tentativliste (Vorschlagsliste) der UNESCO.